Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite / Heilungsreisen / Intensive Forschungen an verschiedenen archäologischen Fundstellen

Intensive Forschungen an verschiedenen archäologischen Fundstellen

erstellt von Torsten Kühnel zuletzt verändert: 21.11.2012 19:20
Über Ausgrabungen und Archäologie, über Ägyptologen und Ägyptologie, über terassenförmige Strukturen, künstlich angelegte Plateaus und weitere wissenschaftliche Untersuchungen

Durch die Ausgrabungen an der Sonnenpyramide in seiner Vermutung bestätigt, veranlasste Herr Dr. Osmanagich weitere Ausgrabungen im Bosnischen Tale der Pyramiden.

Ihm wird schnell klar, daß eine Pyramide selten als einzelne Struktur angelegt wird. Vielmehr konnte er auf seiner langjährigen Forschungsreise mit seinen eigenen Augen die doch zum Teil sehr umfangreichen Anlagen auf anderen Erdteilen untersuchen.

Das Forschungsareal wird stetig ausgeweitet und umfasst mittlerweile nahezu das ganze kleine Tal des Fojnica Flusses kurz vor der Mündung des kleinen Flusses in die Bosna.

Die Freilegung und Entdeckung von recht gut erhaltenen Terassenstrukturen und Verkleidungselementen an der Mondpyramide, einem der Sonnenpyramide schräg gegenüberstehender in Pyramidenform gebrachter Bergteil auf der anderen Seite des Tales, ist unter den bis dahin angestellten Überlegungen dann auch keine Überraschung mehr - zumindest nicht für Herrn Osmanagich.

Dr. sci Sam Semir Osmanagich, PhD

Der in Sarajevo zur Schule gegangene, sein Abitur mit der Auszeichnung "Bester Schüler seines Jahrganges im Gebiet Sarajevo" abgeschlossen habende, zwei Bachelor, einen Master und einen Doktortitel (in verschiedenen Disziplinen wohlgemerkt) inne haltende Wunderknabe, von der russischen Akademie für Naturwissenschaften als Mitglied eines fremden Landes aufgenommene hat zehn Jahre lang die Erde nach Pyramiden "abgesucht" und wird nun in seinem eigenen Heimatlande fündig und entdeckt die womöglich größte zusammenhände Pyramidenanlage der Welt.

Daß ihm dabei von den verschiedensten Seiten aus argwöhnischer Wind direkt in Gesicht blies, hat den mittlerweile erfolgreichen Geschäftsmann mit Wohnsitz in Texas, USA nicht davon abhalten können, einfach weiterzumachen.

So wurden im Rahmen der mittlerweile über 7 Jahre (Stand 2012) andauernden Forschungstätigkeit unter anderem eine kegelförmige Pyramide, der Vratnica Tumulus, zwei weitere in Pyramidenform gebrachte Bergansätze, zwei umfangreiche Tunnelsysteme, ein künstlich angelegtes Plateau an einem Bergrücken sowie das mit künstlich hergestellten Material ausgekleidete Flussbett der Fojnica entdeckt.

An in diesen Zusammenhang ausgeführten archäologischen Ausgrabungsarbeiten, an dem Freilegen der zum Teil verschütteten und gefluteten Tunnelanlagen sowie der Untersuchung der genommenen Materialproben und gefundenen Artefakte beteiligen sich freiwillige Helfer und Wissenschaftler aus aller Welt, wobei die Ergebisse und Fortschritte regelmässig auf Wissenschaftskonferenzen veröffentlicht und diskutiert werden. Allein an der 2008 abgehaltenen ICBP-Konferenz in Sarajevo nahmen 55 Wissenschaftler aus 12 Ländern teil.

Daß im entfernt gelegenen "Mekka" der Pyramidenforschung, im ägyptischen Gebiet mit seinen zahlreichen Pyramidenanlagen und archäologischen Fundorten rund um den Ägyptologen-Zar Zahi Hawass die Alarmglocken schrillten, als Osmanagich 2006 seine ersten handfesten Beweise vorlegen konnte, ist nur allzu verständlich. Verzeichnet das Land doch jährliche Einnahmen in zweistelliger Milliarden Dollar Höhe (!) rein aus Tourismuseinnahmen, hauptsächlich durch die in Ägypten recht zahlreich vorhandenen Pyramiden.

Obwohl durch die mit dem Sturz des Mubarak-Regimes verbundene Offenlegung belastender Dokumente und Aussagen, welche allerhand Schmuh und dunkle Machenschaften rund um Manipulation und Unterschlagung von archäologischen Fundstücken und Geldern in Ägypten aufdeckten, man lieber vor seiner eigene Haustüre hätte kehren sollen, wurde stattdessen fleissig gegen Herrn Osmanagich und seine mittlerweile gegründete gemeinnützige Organisation getrieben.

Auch die von einheimischen Wissenschaftlern angestrebte Petition vor dem bosnisch-herzegowinischen Parlament gegen die angeblichen "unseriösen" Tätigkeiten des Herrn Osmanagich wurde endgültig abgeschmettert, nachdem sich Parlamentsangehörige einfach kurzerhand vor Ort ein eigenes Bild der bisher freigelegten Pyramidenteile und gefundenen Artefakte und Tunnelanlagen gemacht hatten.

Dem nicht genug gipfelte die ganze Sache mit einem Antrag an die offizielle europäische Forschervereinigung und einem Aufruf an sämtliche europäische Institute und Universitäten, Forscher und Wissenschaftler, welche sich an Osmanagichs Arbeiten beteiligen, ein Berufsverbot aufzuerlegen oder zu entlassen - Haleluja wissenschatliche Forschung in Europa.

Sicherlich wird sich mit der Entdeckung der Bosnischen Pyramiden und der damit zusammenhängenden Erkenntnisse über Vorzivilisationen und deren Vorhaben und Kultur einiges an gefestigt geglaubten Erkenntnissen in anderen Wissenschaftsbereichen ändern - so etwas nennt man dann Fortschritt. So weh es auch manchmal tut.

 

 

 

 

Artikelaktionen

Spendenkonto

Unser Spendenkonto für Adrian

Logo-Paritätischer

Paritätischer Wolfahrtsverband Helmstedt

Kto: 745 09 00 BLZ: 251 205 10

IBAN: DE06 2512 051 0000 7450 900

Verwendungszweck: Adrian Kühnel

Vielen Dank !
Kontakt

michaelakuehnel (at) web.de